Plan de la TourA touch of paradise
Plan de la Tour liegt eingebettet in die Hügel von Pétiache und hat bis heute seinen einzigartigen Charme bewahrt. Es ist ein ursprüngliches, ruhiges französisches Bergdorf inmitten provenzalischer Weinberge. Es liegt auf dem direkten Weg zu den Stränden von St Maxime (8 km). Zum Golf von St. Tropez sind es 17 km. Plan de la Tour ist ein dynamischer und gleichzeitig ruhiger Ort. Die Bewohner warten mit sportlichen und kulturellen Aktivitäten, einer einmaligen Gastronomie und köstlichen Weinen auf Sie. Alle notwendigen Einrichtungen (Banken, Post, Lebensmittelmärkte, Restaurants) finden Sie direkt vor Ort.
Sainte Maximecharmante Badeort der Côte d’Azur
Dieser charmante Badeort der Côte d’Azur liegt zwischen Marseille und Nizza in einem der landschaftlichsten Orte der Maures Küste und erinnert an die Sanftheit des Lebens. Am Ufer des Golfs von Saint-Tropez gebaut und von den Winden geschützt, bietet Sainte-Maxime dem Blick seiner Besucher ein außergewöhnliches Panorama und eine Sanftheit zum Leben, die von allen anerkannt wurde.
Sehenswert
18-Locher-Golfplatz, Bäderkur, Reiten, Wassersport, Sporttauchen, Mountain-Bike, Kasino, Bootsausflüge, Schwimmbad, Tennis, Spazierfahrt an Bord eines kleinen Zuges.
Das alte Dorf und seine Fußgängerstraßen, der provenzalische Markt und der Trödelmarkt einmal pro Woche, die Hafen des Golfes von Saint-Tropez (5 km), die Verdon-Schluchten (80 km).
Das Museum der lokalen Traditionen, das Phonograph-Museum, die Kunstgalerie, der botanische Garten
FréjusDie Römerstädte
Die beiden Römerstädte zwischen den Gebirgsketten von Esterel und Maures an der Mündung des Argens-Flusses sind heute zusammengewachsen und haben mit knapp 86000 Einwohnern die Größe von etablierten Seebädern wie Cannes erreicht.
St-Raphaël stand immer im Schatten von Fréjus (52000 Ew.), zu Römerzeiten ein wichtiger Hafen und im Mittelalter ein blühender Bischofssitz. Seit dem Zweiten Weltkrieg setzen beide Städte mit einer breiten Palette an Freizeitaktivitäten auf den Tourismus. Vor allem im Sommer verlagert sich das Leben von den historischen Zentren an die architektonisch allerdings nicht sehr schönen Strandpromenaden.
GrimaudIm Golf von Saint Tropez
Fünf Kilometer trennen die Strände und den Hafen vom Dorf Grimaud mit seiner mittelalterlichen Burg, die Jahrhunderte hindurch Wächter des einstigen Golfs von Grimaud war, bevor dieser zum Golf von Saint Tropez wurde. Vielfältigkeit der Landschaften und Stimmungen : von hohen bewaldeten, zum Meer hin abfallenden Hügeln bis hin zu Weinfeldern und Olivenhainen, eingefasst von feinen Sandstränden…
Das Bewahren dieser Vielfalt, der Schutz der Natur sowie des historischen und kulturellen Erbes ist eines unserer grössten Anliegen und bietet dem Besucher jeden beliebigen Szenenwechsel : eine Zeit lang die Lebhaftigkeit eines renommierten Badeortes verlassen, zu Eichenwäldern mit sprudelnden Gebirgsbächen gelangen, durch verschlafene Gässchen bummeln, die sogar in der belebtesten Zeit wohltuende Ruhe und Heiterkeit spenden.
Spaziergänge in der Zeit von gestern und heute, aus strahlendem Sonnenschein in den kühlen Schatten der Wälder, Wechsel zwischen Aktivität und zur Ruhe kommen, im Herzen eines der grössten Touristik-Orte Europas : lernen Sie den Golf von Saint Tropez anders kennen !
MonacoDer Zwergstaat an der Cote d´Azur
Mindestens ein Dutzend Mega-Jachten schaukeln sanft in den Wellen. An Land ragen dicht gedrängte Hochhäuser in den Himmel, dahinter steile Felswände. Der nach dem Vatikan zweitkleinste Staat der Welt zwängt sich zwischen Mittelmeer und Alpen auf eine Fläche von nur zwei Quadratkilometern. Das ist nicht viel Platz für die 33 000 Einwohner – und so wurde und wird fleißig in die Höhe gebaut.
Monaco steht für Luxus, Glamour, Jet-Set und die Formel 1. Die internationale Highsociety, Stars und Sternchen genießen hier das süße Leben. Und so mancher von ihnen spielt im Casino von Monte Carlo um Summen, von denen eine vierköpfige Familie gut leben könnte. Spricht man mit Monegassen über dieses Thema, wird man häufig ein ganz bestimmtes Wort hören: Klischee. Natürlich stehe Monaco für Luxus, aber das sei nun wirklich nicht alles. Und wer mit offenen Augen durch die Straßen geht, wird entdecken: Es geht dort erfrischend normal zu. Menschen gehen zur Arbeit, fahren mit dem Bus, gehen Einkaufen, sitzen im Café. Wie in jeder anderen Stadt auch. Und als Tourist muss man sich für einen Monaco-Besuch nicht extra neu einkleiden, um nicht aufzufallen. Auch die Preise sind für deutsche Maßstäbe erträglich: Snacks wie Sandwiches, Baguettes oder Foccacias kosten ab 3,50 Euro, komplette Tagesmenüs bekommt man mitunter für 23 Euro. Einzig bei den Hotelpreisen spürt der Besucher dann doch den Luxus-Anspruch – wobei man hier deutlich sparen kann, wenn man außerhalb der Hauptsaison anreist.
St TropezWo sich der Jetset trifft
ST-Tropez steht wie ein Symbol für die ganze Côte d’Azur. Da sind die traumhafte Lage in der geschützten Bucht, der Hafen und die Altstadt in harmonischer Architektur, ein wunderschönes Hinterland und Sandstrände in Hülle und Fülle.
Kein Wunder, dass das Ende des 19. Jhs. noch verschlafene Örtchen von Schriftstellern wie Guy de Maupassant und Malern wie Paul Signac entdeckt wurde. St-Tropez, vom 15. bis 17. Jh. eigenständige Republik, wurde im Gefolge der Pariser Schickeria und v.a. nach Roger Vadims in der Bucht von La Ponche gedrehtem Film „Und ewig lockt das Weib“ mit Brigitte Bardot zum Treffpunkt des internationalen Jetsets.
Die Stars haben sich längst aus den Cafés und von den Stränden verabschiedet und treffen sich höchstens noch in exklusiven Clubs. Was im Sommer bleibt, sind Tag für Tag etwa 80000 Touristen, große Motoryachten im Hafen, gepfefferte Preise und Trubel in den Diskos. Doch sind die Ferien vorbei, erwacht St-Tropez zu alter Schönheit. Dann spielen die Einheimischen wieder in aller Ruhe Pétanque auf der Place des Lices.
NizzaSüdfrankreichs Küstenwucht
Nizza ist eine der größten Städte Frankreichs, aber es ist trotzdem sehr einfach, ruhige Straßen mit französischem Flair zu finden. Die fabelhaften Blumenmärkte und bunten Plätze regen den Appetit für die fantastischen Farbenorgien, die im Chagall-Museum warten. Nizza ist eine Café-Stadt, die man am besten während langer Spaziergänge und entspannter Mahlzeiten mit Meeresfrüchten und Wein erkundet. Fast hinter jeder Ecke lassen sich malerische Schauplätze entdecken, aber das schimmernde azurblaue Wasser ist Nizzas wahrer Anziehungspunkt. Entlang der Promenade spazieren Familien und alte Männern entspannen in der salzigen Meeresluft nach einer Boule-Partie. Am Kieselstrand lässt sich königlich faulenzen und hier ist auch Frankreichs bester Ort zum “Leute-Beobachten”. Nizza strotzt voller Schönheit, Romantik und mediterranem Charme.
CannesMondän am Mittelmeer
Filmstars und millionenschwere Yachtbesitzer haben das Bild von Cannes geprägt – die Interrail-Touristen und die Sprachschüler, die mit ihren Französisch-Lektionen auch ein wenig vom Glanz der Côte d’Azur mitbekommen wollen, bestimmen die Atmosphäre am Boulevard de la Croisette, der Flaniermeile am Strand von Cannes, aber ebenfalls. Besser als im großen, von sozialen Problemen geplagten Nizza verdichtet sich in Cannes alles, was einen von Tradition und Lebenskultur getränkten Mittelmeer-Badeort ausmacht. Alte Herren, die im Sand das Kugelspiel Boule spielen, gehören ebenso zum Stadt- bzw. Strandbild wie verliebte Paare, Aufreißer und herausgeputzte Gäste auf dem Weg ins Casino.
Abseits des Festival- und Kongressrummels, der immer neue Besucher in die Luxushotels und an die Croisette spült, kann Cannes ein recht beschaulicher Ort sein – ein Spaziergang auf die Burg La Castre, die auf einer Landzunge westlich der Croisette sitzt, ist der beste Weg, um zu etwas Distanz und einem schönen Ausblick zu gelangen. Ein weiterer lohnender Ausflug führt per Fährboot zur Île St. Margerite und zum Musée de la Mer, wo unter anderem die Gefängniszelle zu bestaunen ist, in der der „Mann mit der Eisernen Maske“, ein anonymer, geheimnisumwitterter Häftling zur Zeit Ludwigs XIV., eingekerkert war.
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